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Art. 1 Statuten - freikirchen.ch


Art. 1 Statuten - freikirchen.ch


Art. 1 - Der Verband bezweckt die Zusammenarbeit
evangelischer Freikirchen und Gemeinden in der Schweiz. Grundlage der Zusammenarbeit bilden
das gemeinsame Bekenntnis zur Heiligen Schrift,
der gemeinsame Auftrag zur Verkündigung des Evangeliums,
der gemeinsame Bezug auf das
Apostolische Glaubensbekenntnis und die "Lausanner Erklärung".
- Lausanner Erklärung/Verpflichtung

As Christof Bucherer, [[MDiv]]
grown up in [[Rüschlikon]], I now live in [[Urtenen-Schönbühl]], Switzerland. I was born 4th of April 1953 and am the son of Wilhelmine Buchererhttps://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelmine_Bucherer and Roland von Bohr.http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Roland_von_Bohr I trained to be an organ builder at Orgelbau Kuhn from 1969-1973http://www.orgelbau.ch/site/index.cfm?id_art=4461&vsprache=EN in [[Männedorf]]. After my apprenticeship I worked in this company for a few month before having to go to the military (but due to back problems, I was sent home again - and I had no job, so, I decided to get further education, went back to school again at a private School in [[Lucerne]] and after two semesters, found work at the organ company Neidhardt&Lodth, later called Manufacture d'Orgues St-Martinhttp://www.orgues-et-vitraux.ch/default.asp/2-0-92-11-6-1/ for nine month, after which I wanted to learn English in London, at a school called "Abbey Missionary School for the English Language", now found under [[Abbey Christian School]]. To cut it short, I became missionary with SIMhttp://www.sim.org/ in [[Ghana]], [[Africa]]. After a few years of Bible College training e.g. (in short): "sbt Beatenberg"https://de.wikipedia.org/wiki/Seminar_f%C3%BCr_biblische_Theologie_Beatenberg and [[All Nations Christian College]], I had my own business in [[Urtenen-Schönbühl]] from 1986 onward and also had the time (besides my family, married, with six children) to earn two further degrees, with the financial help of my mother, the [[University of Bern]] and [[Luther Rice College & Seminary]],http://www.lutherrice.edu/ which culminated in my [[Master of Divinity]]-degree in 2001, recognized by TRACShttp://www.tracs.org/ and herewith by the [[United States Department of Education]]. 1993 I also could pass the test for the Swiss [[Piano Technicians Guild]] "SVKS"http://www.svks.ch, which is closely related to the musical instruments builders Switzerlandhttp://www.musikinstrumentenbauer.ch/https://de.wikipedia.org/wiki/Musikinstrumentenbau (Musikintrumentenbauer - which in Switzerland are called: organ pipe builders, [[organ]] builders, [[piano]] builders (or more common in the French part of Switzerland and in English are called: "piano technicians"), [[brass instrument]] builders. So, therefore, I am in the members list of the piano technicians guild of Switzerland.http://www.svks.ch/verbandsmitglieder/ Since spring of this year I am retired and moved to a smaller location at Lyssstrasse 10 in [[Urtenen-Schönbühl]]. I am interested in organ music, piano music, music in general, internet and theology. In YouTube I have a remarkable Playlist,youtube https://www.youtube.com/user/buchererpianos/playlists of which Wikipedia already is making good use! Especially the linklist on Bach gives me much joy! Or I like to listen to a concert of the huge organ of the Great Cathedral Organ (Grossmünster-Orgel) of [[Zurich]], by Hans Vollenweider ([[Zentralbibliothek Zurich]]),http://www.zb.uzh.ch/spezialsammlungen/musikabteilung/nachlaesse/einzelne-nachlaesse/003813/index.html.de who was organist there and had taught me how to play the organ!https://www.youtube.com/watch?v=Fiu2h6P4jng [[User:Christof Bucherer|Christof Bucherer]] ([[User talk:Christof Bucherer|talk]]) 18:19, 4 October 2016 (UTC), MDiv https://www.facebook.com/FriendsinJesuscom/
{{Benutzerkonto verifiziert|2016100310017222|Christof Bucherer (buchererpianos.ch)}} Als Christof Bucherer, [https://de.wikipedia.org/wiki/Master_of_Divinity M.Div.]
in [[Rüschlikon]] aufgewachsen, wohne ich in [[Urtenen-Schönbühl]] im Kanton Bern. Geboren bin ich am 04.04.1953 geboren und der Sohn von [[Wilhelmine Bucherer]] und Roland von Bohrhttp://www.salzburg.com/wiki/index.php/Roland_von_Bohr. Ich lernte von 1969-1973 Orgelbauer bei der Firma [[Orgelbau Kuhn]], [[Männedorf]]. Nach einigen Monaten als Geselle in dieser Firma, bildete ich mich weiter und fand kurze Zeit darauf Arbeit bei der Orgelbaufirma Neidhardt&Lodt, St. Martin/NE (heute: Orgelbau St-Martin (Manufacture d'Orgues St. Martin)https://de.wikipedia.org/wiki/Orgelbau_St-Martin) Wikipedia: [[Chézard-Saint-Martin]]. 1993 konnte ich auch ohne Lehre absolvieren zu müssen die Klavierbauerprüfung mit Erfolg bestehen (heutzutage heisst mein Beruf, wenn man es genau nimmt, in der Schweiz [[Musikinstrumentenbauer]] mit der Fachrichtung [[Orgelbauer]] (ich arbeitete nach der Lehre noch etwa 3-4 Monate in meiner Lehrfirma bis ich in die Rekrutenschule gehen musste. Dort schickte man mich wieder heim, wegen Rückenproblemen. Stattdessen besuchte ich von Stans her kommend die Stadt Luzern und buchte eine Maturitätschule in Luzern. Nach zwei Semestern nahm ich mir vor Französisch und Englisch vor Ort zu lernen. Ich meldete mich für neune Monate bei [[Orgelbau St-Martin]], lernte für mich Französisch und besuchte die lokale Jugendgruppe der Reformierten Kirche in [[Cernier]]. Darauf ging ich an die Abbey Christian Schoolhttps://en.wikipedia.org/wiki/Abbey_Christian_School for the English Language nach London und schloss nach drei Monaten mit einem Schul-eigenen Examen ab (annähernd dem First Certificate of English). Dann fragte man in der Schule nach, ob ein Student in eine Familie arbeiten kommen würde. Ich meldete mich und konnte so sieben Wochen eine Familie in Godmanchesterhttps://en.wikipedia.org/wiki/Godmanchester erleben und ihre Involvierung in der dortigen Baptistengemeinde, half beim Fertigbau der Kapelle und des Predigerhauses. Darauf war die Zeit reif in die Schweiz zu gehen um mich an einer Bibelschule weiter zu bilden (heute [[Seminar für biblische Theologie Beatenberg]]). Für drei Wochen verdiente ich Geld bei einem Maler und hatte somit schon etwas eigenes Schulgeld. Ich blieb nur ein Jahr dort und fand die Schulordnung zu eng - "Die heutige Praktik des Zungenredens wird abgelehnt und nicht als Gabe des Heiligen Geists gesehen, wobei die Interpretationen von gruppendynamischen oder psychologischen Vorgängen bis zu dämonischen Manifestationen gehen.".https://de.wikipedia.org/wiki/Zungenrede. Ich lernte meine Frau im Sommerpraktikum als Zelt-Missions-Gehilfe kennen (das war auch gegen die Schulregeln) und wechselte die Schule an die Pfingst-Bibelschule,http://www.relinfo.ch/spm/info.html. Nach Abschluss von Emmetten war ich froh, dass ich noch eine Mitgliedschaft in der Baptistengemeinde Zürich hatte, dort herrschte Ruhe zu diesem Thema. Theologisch fühlte ich mich nämlich zwischen beiden Schulen, die ich besucht hatte. Wir heirateten und hatten im Laufe der Jahre sechs Kinder, fünf Mädchen und einen Sohn. Heute sind die Kinder gross und wir Eltern sind geschieden. Als ich in England dann mehr Offenheit für theologische Fragen am All Nations Christian Collegehttps://www.allnations.ac.uk/ fand, eine Schule auf der Basis der Englischen Evangelischen Allianzhttp://www.eauk.org/, atmete ich auf. Ich konnte dort meine fehlenden Fächer für Bibelschüler nachholen und ein Jahr Missiologie und die Englische Sprache am Technical College http://www.harlow-college.ac.uk/study-options/english-and-maths/item/functional-skills-english in [[Harlow]] lernen. Nach unserem zweijährigen Diplom mit meiner Frau zusammen vom "All Nations" und dem Proficieny Examenhttp://www.cambridgeenglish.org/exams/proficiency/ vom Technical College Harlow, das meine Frau auch machte, einem Autmechanik-Kurs und einem "Health"-Kurs, begaben wir uns wieder in die Schweiz um eine Missionsgemeinschaft auf der Glaubensbasis der Evangelischen Allianz zu suchen. Am 17. Juli 1982 reisten ich meine Frau und drei Kinder mit der SIM International nach Ghana aus. man habe für uns eine Bleibe gefunden, ganz im Norden des Landes, bei einem Stamm, genannt Sissala in Tumu. Wir wohnten dort in einem Gebäude ähnelnd einem Ziegenstall mit drei Abteilungen (Lehmhütte mit Strohdach) und frühstückten sechs Wochen lang mit den scheidenden Missionaren aus Neu Seeland. Die Hütte, die sie sich gebaut hatten, bestand aus vier Räumen. Da zogen wir darauf ein, als diese gegangen waren. Wir wurden mit Tropenkrankheiten aller Art krank und mussten die Hütte auf Befehlt der Zentrale der SIM in Accra nach neun Wochen verlassen. Wir verbrachten dort ein halbes Jahr im Gästehaus ohne richtig Arbeit zu haben. Man wollte uns heim in die Schweiz schicken, doch ich wehrte mich und ich suchte Kontakt zu dem Afrikanischen Evangelisten, den ich aus Zürich her kannte. Ich half ihm und gab überall Zeugnis von Jesus. Plötzlich sagte unser neuer Direktor, wir könnten einen Twi-Sprachkurs in Abetifihttps://en.wikipedia.org/wiki/Abetifi besuchen. Nach einer Weile, im Spätsommer/Herbst 1983, konnten wir für sechs Wochen die Schweiz fliegen. Man liess uns reisen und wir fuhren wieder ins Language Center um mit der Sprach Twi fortzufahren. Nach unserem Abschluss ging es wieder ins Gästehaus und Hauptquartier der SIM nach Accra, von wo aus wir einer kleinen Gemeinde der SIM im Gewühl (grosse Armut in weiten Teilen der Statt) von Accra mithelfen durften. Aufgrund einiger schlechter Erfahrungen und einer Gelbsucht (Hepatitis), die ich durchmachte, waren wir froh, dass wir schon in Abetifi angefangen hatten uns mit der endgültigen Heimreise in die Schweiz zu befassen. Irgendwann in Accra gab ich die Kündigung ab und nach einigen Wochen der Auflösung unseres kleinen Hausstandes flogen wir zurück in die Schweiz. Wir kamen am 1. März 1984 in Bern an und konnten schon am übernächsten Tag eine möblierte Wohnung an der Zwyssigstrasse beziehen. Ich arbeitete nun selbständig als Klavierstimmer. Eines Tages sah ich im idea-Magazin der SEA eine Stellenausschreibung als Flüchtlingsbetreuer der Heilsarmee. Ich bekam die Stelle und betreute ab Januar 1986 Tamilische Flüchtlinge, zuerst in einer Unterkunft in Bern, danach in Zollikofen, mit 50 Männern aus Sri Lanka darin. Wir zogen auch in eine grössere Wohnung nach Schönbühl. Die Stelle war nicht für mich geschaffen und ich arbeitete wieder als selbständiger Klavierstimmer und wollte mich theologisch höher qualifizieren. Daher machte ich all die Schulungen bis zu einem zweiten Master. Mit 40 Jahren absolvierte ich dazwischen die Klavierbauerprüfung mit einem theoretischen und praktischen Teil. Es brauchte noch sieben Jahre harte Arbeit, nebenberuflich, dass ich den Titel [[Master of Divinity]] von Luther Rice College and Seminaryhttp://www.lutherrice.edu/, anerkannt von TRACS.org http://www.tracs.org/ USA, eine der beiden Akkreditierungs-Institutionen ([[United States Department of Education]], und dem Council for Higher Education Accreditationhttps://en.wikipedia.org/wiki/Council_for_Higher_Education_Accreditation der USA), bekam. seit 1986 führte ich in [[Urtenen-Schönbühl]] mein Geschäft "Bucherer Pianos"http://www.buchererpianos.ch und seit Frühjahr 2016 bin ich pensioniert. Ich interessiere mich für gute Musik,http://buchererpianos.ch/Pianisten.html Internet und Theologie. Christof Bucherer

Ich bin überzeugter Baptist, bete zu Jesus, als unserem Gott und zum Vater im Himmel (beide als HERR in der Bibel bezeichnet - auch der Heilige Geist wird manchmal als HERR bezeichnet - ihn direkt anzureden ist nicht vorgegeben in der Bibel) und gehöre zur evang. ref. Landeskirche.

Vier Punkte wie man Jesus in sein Leben aufnehmen kann: http://www.jesus.ch/die4punkte, mit freiwilligem anschliessendem Gebet.


Christof Bucherer, M.A., M.Div.
Lyssstrasse 10
CH-3322 Schönbühl
Tel. 0041 (0)31 859 46 06
info@buchererpianos.ch

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